Urlaub in Huacachina

Es ist so viel passiert in den letzten Monaten, das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten! Leider waren wir aber so viel Unterwegs, dass ich keine Gelegenheit hatte, an einem Computer zu sitzen und alles zu berichten. Daher kommen nun alle Beiträge nach und nach online, leider mit einer etwas größeren Verspätung. Alles fing mit unserem Urlaub kurz vor Weihnachten an:

Huacachina ist ein Ort in Ica, etwa 3-4 Stunden Fahrweg von Lima entfernt. Was an ihm so besonders ist? Nun, der kleine Ort Huacachina mit seinen knapp 100 Einwohnern, die vermutlich alle vom Tourismus leben, liegt an einer Oase gespeist von einem unterirdischen Fluss inmitten von einigen der größten Sanddünen Perus.

Und hier haben wir zusammen vom 17.-20. Dezember unseren ersten Urlaub verbracht. Nur Hanna war leider nicht mitgekommen, weil sie ihren Urlaub schon vorher genommen hatte. Sie bekam nämlich Besuch von ihrer Familie und nutzte die Gelegenheit Zeit mit ihnen zu verbringen.

Huacachina - Eine Oase mitten in der Wüste
Huacachina – Eine Oase mitten in der Wüste

Unsere kleine Reise ging schon morgens früh, oder zumindest für mich früh, am Sonntag von Lima aus los. Mit einem Reisebus fuhren wir dann einige Stunden bis nach Ica. Dort aßen wir gemeinsam zu Mittag und fuhren anschließend mit dem Taxi zu unserer Unterkunft direkt an der Oase.

Sandboarding in der Wüste

Sandboarding ist für Anfänger gar nciht so leicht
Sandboarding ist für Anfänger gar nciht so leicht

Während unsere schönen Mini-Urlaubs konnten wir unheimlich viele coole Aktivitäten machen. Dazu zählte eine Buggy-Tour durch die Dünen und Sandboarding. Als Anfängerin machte ich das nur im Liegen, was vielleicht auch besser war. Anna und Toni haben es im Stehen probiert und das Resultat war eine Menge Sand im Gesicht. Aber der Sand war hier ja sowieso überall. Ach ja, und es gab einen Ausflug zum Nationalpark Paracas mit seinen Inseln. Da scheiterte der Plan für Anna und mich, einerseits am Geld, andererseits hatte sich Anna auch leicht beim Sandboarden verletzt und so blieben wir einfach in Ica 😀

Außerdem haben wir fast jeden Tag gemeinsam gekocht was sich, trotz Herausforderungen, als eine nette Abwechslung zum peruanischen essen und als schöne Gemeinschaftsaktivität herausstellte.

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